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Gesellschaft

Kirche erzürnt über Boyzone-Video

Da wird im Mainstream-Musikgeschäft, wo die Homosexualität eines Künstlers immer noch für Schlagzeilen taugt, endlich einmal einigermaßen normal mit dem Thema umgegangen und schon sind die üblichen Verdächtigen mit heftiger Kritik da.
Im Videoclip zu Boyzones aktueller Single Better werden die vier heterosexuellen Bandmitglieder Ronan Keating, Mikey Graham, Keith Duffy und Shane Lynch gezeigt, wie sie jeweils eine Frau im Arm halten - der offen schwule Stephen Gately hält dagegen  (eigentlich selbstverständlich) einen jungen Mann im Arm.

Laut der irischen Priestergemeinde schickt das Video jedoch nach den Worten des prespyterianischen Reverend McCullough eine "tödliche Botschaft" an diejenigen, die das Video sehen. Diese bestehe darin dass das Video aussage, "dass Homosexualität nur eine andere Form von Normalität" und "dass diese [homosexuelle] Lebensweise normal" sei. In Wirklichkeit sei dies jedoch "eine Perversion von Gottes gutem und perfektem Plan". (Quelle: WomanWeb.de)
Nun ja, manche haben es einfach noch nicht kapiert. Ein Dankeschön gilt jedoch Boyzone für das tolle Video.
Übrigens: ein anderes Video, wo recht locker mit dem Thema umgegangen wird ist Something About You von Kim Sanders.

24.11.08 13:00


Hassmusiker in Deutschland

Die Auftritte des jamaikanischen Reggaemusikers Rodney Price aka Bounty Killer sorgen gerade für Wirbel. Grund sind seine gewaltverherrlichende und schwulenfeindliche Texte., in denen er zur Ausrottung von Schwulen aufruft. So singt er etwa Zeilen wie "Bun a fire pon a puff and mister fagoty" (Lasst die Schwulen im Feuer brennen).
Auf die Konzertankündigungen hin protestierten der LSVD und des MdB Volker Beck (Grüne), die außerdem bei den zuständigen Staatsanwaltschaften zudem Strafanzeige wegen Volksverhetzung (§ 130 StGB) und Aufforderung zu Straftaten (§ 111 StGB) einreichten und die Bundesregierung aufforderten, dem Musiker die Einreise nach Deutschland zu verwehren.
Der Sänger sollte ursprünglich in Essen, Berlin und München auftreten. Nachdem das Jugendzentrum Essen (JZE), wo das Konzert ursprünglich stattfinden sollte, das Konzert abgesagt hatte, konnte zunächst die Weststadthalle als Ausweichort gewonnen werden. Laut dem Veranstalter (der den Kritikern unter anderem 'Übersetzungsfehler' vorwirft...) wird das Konzert in Essen nun jedoch endgültig gestrichen.
Auch in Berlin wird das Konzert in der Kulturbrauerei nur stattfinden, wenn sich der Künstler "persönlich im Vorfeld zu den erhobenen Vorwürfen äußern und sich verbindlich davon distanzieren" sollte - so ein Sprecher der Kulturbrauerei. Außerdem ist ein Konzert in München geplant.
Außer Bounty Killer soll im Frühjahr auch der jamaikanische Musiker Sizzla nach Deutschland kommen. Er fordert in Songs unter anderem "Verbrennt die Männer, die Sex mit Männern haben". Allerdings hat er im Gegensatz zu seinem Kollegen Bounty Killer schriftlich verpflichtet, in Deutschland nicht mehr zur Gewalt gegen Schwule aufzurufen um weiterhin auftreten zu dürfen. Problematisch ist jedoch, dass trotz einer solchen Verpflichtung für bestimmte Länder immer noch homophobe Songs in Jamaica aufgeführt und aufgezeichnet werden.
Zudem war der Rapper Bushido gestern bei Johannes B. Kerner. Im Vorfeld des im Ergebnis unspektakulären Interviews hatte der LSVD protestiert, dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen einem Menschen ein Forum biete, der in einem Konzert gegen Jugendgewalt am Brandenburger Tor 2007 verkündete: "Berlin wird wieder hart, denn wir verkloppen jede Schwuchtel". 2005 meinte selbiger in einem Zeitungsinterview "Ihr Tunten werdet vergast".
Allerdings soll Bushido neuerdings zu der großen Erkenntnis gekommen sein, dass Schwule keine schlechten Menschen seien, nur weil er die Sexpraktiken nicht möge (Pride1).
Berichte/Presseerklärung:
26.3.08 09:40


Motto des CSD Stuttgart

Das Motto des diesjährigen CSD in Stuttgart lautet 'Ich glaube...' und will somit den Dialog mit den Kirchen suchen. Natürlich soll das Motto zunächst einmal provozieren - und wird auch gleich von der örtliche Evangelische Allianz in Stuttgart kritisiert, die meint, Christen sollten es nicht der 'Schwulen-Lobby' überlassen, was Glaube sei.

Die Veranstalter wollen darauf hinweisen, dass jeder an etwas glaube. Leider schafft es der CSD-Vorstand dann allerdings nicht in ihrer Presseerklärung die verschiedenen Bedeutungsgehalte des Wortes 'glauben' auseinanderzuhalten. So führen sie neben dem Glauben "an die freie Meinungsäußerung, an sich selbst, an Gott, an eine tolerante Gesellschaft" ein wenig geglücktes Beispiel an. So habe doch sicherlich jeder Homosexuelle schon einmal gedacht: "Ich glaube, dass ich anders bin." Womit er das Motto für die Kritik freigibt, die Veranstalter beschränkten den Begriff Glaube auf den umgangssprachlichen Sinn von glauben im Sinne von vermuten oder meinen.

10.3.08 10:17


Brief an Dr. Laura


Laura Schlessinger ist eine wegen ihrer rechtskonservativen Ansichten umstrittene US-amerikanische Radiomoderatorin und Autorin jüdischen Glaubens. Laut Wikipedia gilt Schlessinger als Kritikerin von liberalen Auffassungen zu den Themen Sex, Abtreibung, Eheschließung vor 30, Pornographie, alleinerziehende Mütter, Selbstmord, Prostitution, Ehescheidungen, Homosexualität, Tagesbetreuung von Kindern, Doppelverdiener/arbeitstätige Frauen, außereheliche Beziehungen, Zusammenleben ohne Trauschein, Verhütung, Wiederverheiratung nach Scheidung, Peergroup-Dating, Adoption nur für heterosexuelle Familien mit nicht arbeitenden Müttern, geplante Schwangerschaften.
Schlessingers Radiosendungen, in denen die bekannte Moderatorin Leuten, die in ihrer Sendung anrufen, Ratschläge erteilt, sind weltweit umstritten. Auch ihre Haltung zur Homosexualität wird kritisiert. Bis 1997 zeigte Schlessinger sich gegenüber homosexuellen Show-Anrufern sehr unterstützend. Sie änderte diese Haltung 1997 und bezeichnet Homosexualität nun als 'biologischen Fehler' - siehe auch Schlessinger-Zitate zur Homosexualität.
Hierzu kursiert auch seit längerem folgende satirische Briefanfrage (vgl. dazu auch die Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche HuK). Wie auf HuK treffend bemerkt wird ist der Text natürlich satirischer Natur und will ernsthafte theologische Auseinandersetzung nicht ersetzen. Aber er macht doch "auf ein inhärentes Problem einer fundamentalistischen Bibelauslegung aufmerksam: Wenn manche Stellen der Bibel als wörtlich verbindlich akzeptiert werden, warum dann nicht alle? Und wie trifft man die Auswahl; hat das nicht doch mit eigenen Vorurteilen zu tun?".
Hier der oben erwähnte offene Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura:

"Liebe Dr. Laura,
vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, dass es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.
Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind.
  1. Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?
  2. Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
  3. Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.
  4. Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, dass würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?
  5. Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?
  6. Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
  7. In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt's hier ein wenig Spielraum?
  8. Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?
  9. Ich weiß aus Lev. 11:7-8 , dass das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?
  10. Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19, weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüberhinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen (Lev. 20:14)?
Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, das Sie uns behilflich sein können.
Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.

Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan."
 
Zu dem Thema Bibel und Homosexualität bietet HuK eine Info-Seite an. 
4.6.07 09:38


HOSI Wien provoziert mit Zeitungsanzeige

Die katholische Kirche hat eine am 17./18. Februar 2007 geschaltete ganzseitige Anzeige der österreichischen Gruppe Homosexuelle Initiative (HOSI) Wien in der überregionalen Tageszeitung Der Standard scharf kritisiert. Darin wirbt die HOSI Wien dafür, auch lesbischen Paaren den Zugang zur Fortpflanzungsmedizin und gleichgeschlechtlichen Paaren die Adoption zu ermöglichen. In der Anzeige ist ein Bild der Jungfrau Maria zu sehen, der Text dazu lautet: "Hat sie einen Mann gebraucht, um zu einem Kind zu kommen? - Wir verlangen keine Wunder. Aber das Recht auf künstliche Befruchtung und Adoption."
Die Werbung solle laut HOSI Wien zum Nachdenken anregen.  In Österreich gebe es einige tausend Kinder, die bei zwei Müttern oder zwei Vätern lebten und das Problem hätten, dass ihre Co-Mutter beziehungsweise ihr Co-Vater rechtlich gesehen Fremde zu ihnen seien.
Bei der Kirchenführung ist man empört: "Die ganzseitige Anzeige der Homosexuellen Initiative Wien im Standard stellt eine grobe Verletzung aller jener, die an Christus glauben, dar", erklärte der St. Pöltener Bischof Klaus Küng nach Angaben von kath.net. Seine Mitarbeiter prüften nun rechtliche Schritte gegen die HOSI Wien.
Das Wiener Institut für medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE) kritisierte, es fehle an "jenem Minimum an Respekt gegenüber den religiösen Gefühlen der Bürger dieses Landes, das notwendig ist, um zum friedlichen Zusammenleben in der multikulturellen Gesellschaft den Beitrag zu leisten".
Gestern holte die HOSI Wien auf ihrer Website zu einem Gegenschlag aus und übte ihrerseits heftigst Kritik an der katholischen Kirche und dem IMABE.

27.2.07 19:06


Jeder zweite Internet-Benutzer ist täglich online

Laut einer Presseerklärung des Statistische Bundesamts seien zwei von drei Bundesbürgern über zehn Jahre online, jeder zweite von ihnen täglich. Der Anteil der Internetnutzer sei von 61 Prozent im ersten Quartal 2005 auf 65 Prozent Anfang 2006 gestiegen.
Einer Befragung privater Haushalte zufolge nutzen 60 Prozent der Frauen und 71 Prozent der Männer in Deutschland das Internet. Der Anteil derer, die täglich oder fast täglich online waren, lag bei den Frauen bei 49 Prozent, bei den Männern bei 61Prozent.
Am höchsten ist der Anteil der Internetnutzer bei den jungen Leuten zwischen zehn und 24 Jahren: 92 Prozent von ihnen sind online. Für 55 Prozent von ihnen gehört das Internet zum Alltag, sie nutzen es täglich oder fast täglich.
Privat nutzen die meisten das Internet für die elektronische Kommunikation und zur Beschaffung von Informationen über Waren und Dienstleistungen. 85 der privaten Internetnutzer verschicken und empfangen E-Mails, 83 Prozent suchen nach Informationen zu Waren oder Dienstleistungen.

27.2.07 13:30


Wider die Natur?

Eine einzigartige Ausstellung in Oslo enthüllt: Mehr als 1500 Tierarten haben kein Problem mit Homosexualität - von Pinguinen über Elefanten bis zu Tintenfischen. Im Naturhistorischen Museum findet derzeit eine Ausstellung mit dem Titel "Wider die Natur?" über homosexuelle Tiere statt - die erste dieser Art auf der ganzen Welt. "Natürlich gibt es noch viele weitere Arten mit homosexuellen Tieren", sagt Böckman, der für den Inhalt der Ausstellung verantwortlich ist. "Bisher wurde das aber wenig untersucht - es war ein Tabuthema, ähnlich wie es bei den Menschen lange Zeit gewesen ist."
Die nicht ganz unumstrittene These, die auch den Grundstein für die Osloer Ausstellung bildet: Tiere haben Sex, weil es ihnen Spaß macht und die Lust befriedigt - und nicht nur um sich fortzupflanzen, wie Naturforscher Charles Darwin meinte. Auch Onanieren ist weit verbreitet bei Tieren - man hat es unter anderem bei Affen, Hirschen, Tümmlern und Pinguinen beobachtet, bei Männchen wie bei Weibchen. Orang Utans seien dabei "sehr einfallsreich", sagt Petter Böckman. "Die machen sich Dildos aus Holz und Rinde."
Etwa fünf Prozent aller Enten sind homosexuell. Nachwuchs bekommen sie trotzdem. "Alleinstehende Weibchen legen ihre Eier in die Nester von Homo-Paaren"‘, sagt der Zoologe Petter Böckman. "Und dann zeigt es sich, dass die homosexuellen Paare geschickter in der Erziehung sind als die heterosexuellen." Bei Gänsen ist es genauso.
Die Synopsis der Ausstellung: "Man kann über Homosexualität denken, was man will. Aber man kann nicht sagen, dass es widernatürlich ist."
Quelle: Süddeutsche Zeitung; Spiegel.

20.2.07 20:32


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