2close4comfort
2close4comfort



2close4comfort

  Startseite
    Politik
    Gesellschaft
    Wirtschaft
    Entertainment
    Filmkritiken
    Konzerte
    Reise
    Beau
    Fun
    sonstiges
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   A cause des Garçons
   Come Into My World
   Mundel.de
   Neiv in the moon
   No Beautiful Mind
   Oh la la Blog
   Renates Blog



Wie bist du auf 2close4comfort gelandet?
Link von einem anderen Blog
Profil-Link
Link aus einem Internetforum
Blogliste bei myblog.de
Suchmaschinenergebnisse
Link von einer sonstigen Website
Persoenliche Einladung
Bin regelmaessig hier.
Sonstiges
pollcode.com free polls












ICQ Online Status Indicator Skype Online Status Indicator


Get Trillian, the ultimate instant messenger!





Firefox 2

Get Thunderbird!

Use OpenOffice.org


POWERED BY PUBLICONS.DE




kostenloser Counter

Empfehle den Blog weiter: Webnews



http://myblog.de/toocloseforcomfort

Gratis bloggen bei
myblog.de





Wirtschaft

Preissturz beim iPhone

Deutsche Kunden von Apples WUnderwerk iPhone werden sich ärgern. T-Mobile, das exklusiv das iPhone in Deutschland vertreibt, senkt die Preise drastisch. Das 8-GB-Modell gibt's nun schon ab 99 € statt 399€ - gleichzeitig wird ein neuer Tarif für 29€/MOnat eingeführt.
Grund ist wohl der schleppende Absatz - auf keinem Markt der Welt verkauft sich das Multifunktionsgerät, mit dem man nebenbei auch noch telefonieren kann, so schlecht wie auf dem deutschen. In Großbritannien wurden mit 190.000 verkauften Exemplaren fast drei Mal so viele iPhones verkauft, in Frankreich wurde der deutsche Absatz von 70 000 iPhones innerhalb der ersten vier Wochen erreicht.
Berichte u.a. bei SWR.de, chip.de, sueddeutsche.de, focus.de und FAZ.net.
6.4.08 14:34


Musikindustrie wehrt sich gegen illegale Downloads


Die deutsche Musikbranche geht massiv gegen illegales Herunterladen von Musik aus dem Internet vor. Wie der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft mitteilte, wurden seit Jahresbeginn 25.000 Strafanzeigen erstattet.
Etwa eine Milliarde Euro Umsatz, so schätzt der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft, gehen der Musikindustrie jährlich verloren, weil vorwiegend junge Nutzer sich auf illegalem Wege Kopien von Musiktiteln besorgen.
Wird man erstmal dabei erwischt, illegal Lieder aus dem Internet herunterzuladen, ende dies meistens mit der Zahlung von Schadenersatz zwischen ein paar Hundert und mehreren Tausend Euro. Nach Ansicht der Musikindustrie greift die Strategie: Laut der sogenannten Brennerstudie der GfK, für die jährlich 10.000 Personen zu ihrem Musikverhalten befragt werden, gab es 2003, also vor der gezielten Fahndung nach Internet-Musikpiraterie, noch 602 Millionen illegale Downloads. 2006 waren es 374 Millionen. Der Plattenindustrie gehe es um Bestrafung, aber auch um Abschreckung: Noch nie hätten die Ermittler einen Raubkopierer im Internet zum zweiten Mal erwischt.
Kritik am Vorgehen der Musikindustrie gibt es dennoch. Die Fahndung treffe auch auf Musikfans, die das Raubkopieren nur einmal ausprobieren. Till Kreutzer, auf Urheberrechtsfragen spezialisierter Anwalt aus Hamburg, betont, dass gerade jungen Usern ein Unrechtsbewusstsein für das illegale Downloaden fehle. Der Plattenindustrie wirft Kreutzer vor, zu spät auf den Zug der legalen Musikangebote im Internet aufgesprungen zu sein. Er fordert daher Aufklärung sowie konstruktive Angebote für legale Nutzungsformen von Musik statt pure Strafverfolgung.
Ausführlicher Bericht unter tagesschau.de.
14.6.07 22:29


CSS-Kopierschutz offiziell 'unwirksam'

Ein finnisches Gericht hat geurteilt, dass die Umgehung der DVD-Kopiersperre CSS (Content Scrambling System) nicht verboten sei. Da der Kopierschutz bekanntermaßen unwirksam sei, falle er nicht mehr unter den Schutz des Gesetzes.
Das finnische Urheberrecht folgt der gleichen EU-Vorgabe wie das 2003 novellierte deutsche Pendant. Die Vorgabe sieht vor, dass die Umgehung "wirksamer" Kopierschutzmaßnahmen nicht erlaubt sei. Das Gesetz definiert jedoch nicht genauer, was "Wirksamkeit" ausmacht – das lässt einen breiten Interpretationsspielraum zu.
Jetzt urteilte das Amtsgericht Helsinki, CSS könne nicht mehr als "wirksame" Kopiersperre betrachtet werden. Das Schutzsystem sei schon 1999 ausgehebelt worden, im Internet stehen mehrere Werkzeuge zur Entschlüsselung zum freien Download bereit. Es gebe sogar Betriebssysteme, bei denen ein Werkzeug zur CSS-Umgehung zum Lieferumfang gehöre. Seine Ansicht begründete das Gericht mit den Aussagen der zwei geladenen Experten.
Mehr dazu auf Heise.de.

31.5.07 12:06


iTunes verzichtet auf DRM

Im iTunes Store sind ab sofort auch Musiktitel ohne Kopierschutz verfügbar. iTunes Plus heißt das Zusatzangebot, das neben dem Verzicht auf Digitales Rechtemanagement auch eine bessere Audioqualität bieten soll - allerdings gegen einen Aufpreis.
Apple hat sein neues Angebot iTunes Plus am Mittwoch weltweit gestartet und bietet damit erstmals Musik ohne Kopierschutz im Internet an. iTunes Plus startet wie zuvor angekündigt mit Musikstücken aus dem Katalog von EMI, dem drittgrößten Plattenlabel der Welt. Dazu gehören etwa Songs von Coldplay, The Rolling Stones, Herbert Grönemeyer, Robbie Williams, Norah Jones, Frank Sinatra oder Pink Floyd. Zum ersten mal gibt es bei iTunes auch mehr als ein Dutzend Alben von Paul McCartney. Die Plus-Songs sollen außerdem eine deutlich bessere Audioqualität bieten, die von der Originalaufnahme nicht mehr zu unterscheiden sei.
"Wir gehen davon aus, bis zum Ende des Jahres mehr als die Hälfte der bisher auf iTunes verfügbaren Lieder in iTunes-Plus-Versionen anbieten zu können", sagte Apple-Chef Steve Jobs. Die Plus-Songs kosten anstatt der bisher üblichen 99 Cent nun 1,29 Euro. Bereits gekaufte Musikstücke von EMI können für 30 Cent pro Song auf die doppelte Bitrate (von 128 Kilobit pro Sekunde (kbps), auf nun 256 kbps) aufgerüstet werden. Analysten erwarten, dass dieses Modell den Online-Musikverkauf in Zukunft prägen wird.
Um iTunes Plus zu nutzen, muss man es im eigenen Account erst aktivieren. Die Lieder ohne Kopierschutz erkennt man dann in der Liste an einem Plus-Symbol. In den Dateiinformnationen des Musikstücks wird der Accountname und der Name des Käufers abgelegt.
Die mit dem Kopierschutz versehenen Stücke kosten weiterhin jeweils 99 Cent. Kunden hätten immer wieder zwei Gründe genannt, warum sie Musik nicht im Internet kauften, sagte Barney Wragg von EMI. Sie seien sich nicht sicher, dass sie diese Musik auf jedem ihrer Geräte abspielen könnten und sie wollten eine bessere Qualität. Die bisher verwendeten Kopierschutzverfahren (DRM) haben neben dem Schutz vor illegalem Kopieren auch den negativen Nebeneffekt, dass die mit ihnen verschlüsselte Musik nicht auf jedem Player abspielbar ist.
Im Februar hatte Jobs in einem offenen Brief die Musikindustrie aufgefordert, auf Kopierschutz-Verfahren zu verzichten. Umgekehrt war Apple seinerseits in die Schusslinie von europäischen Verbraucherschützern geraten. Apples hauseigenes DRM-System Fairplay verhindere, dass im iTunes Store gekaufte Musik auf anderen Playern als Apples iPod nutzbar ist, lautet die Kritik.
Apple kodiert die Songs im iTunes Store aber weiter im AAC-Format, das nicht von jedem Abspielgerät beherrscht wird. Eventuell müssen die Songs deshalb umkodiert werden. Der Online-Händler Amazon hat angekündigt, noch im Laufe des Jahres auch Musik ohne Kopierschutz anbieten zu wollen. Dies soll dann aber im MP3-Format sein, dem wohl populärsten Format für komprimierte Musik, das von den meisten Abspielgeräten beherrscht wird.
Quellen: spiegel.de, focus.de, stern.de, faz.net.

31.5.07 09:17


Auch Musicload gegen DRM

Nachdem Steve Jobs neulich verkündet hatte, er würde am liebsten im iTunes Store Songs ohne das von der Musikindustrie geforderte Digital Rights Management (DRM) verkaufen, hat sich nun auch der Konkurrent Musicload gegen die DRM ausgesprochen. In der aktuellen Ausgabe des unregelmäßig an Medienvertreter verschickten Newsletters forward verkündet der Online-Musikhändler von T-Online das "Comeback von MP3".
Experten seien sich einig, heißt es, dass die von der Musikindustrie angestrebte Steigerung des Umsatzes über den Verkauf von Songs über das Internet auf rund 25 Prozent bis 2010 nur mit offenen Standards zu erzielen sei. Die derzeit auch von Musicload hauptsächlich verwendeten Systeme zum digitalen Rechtemanagement (DRM) würden dagegen "die Nutzung von Musik für den Verbraucher erschweren und verhindern, dass sich der legale Download zum Massenmarkt entwickelt."
Allerdings stünden die Major-Labels dieser Forderung mit großer Skepsis entgegen, wie man bei Musicload einräumt. Weiter bei Heise.de.

19.3.07 10:20


YouTube auf eine Milliarde US-Dollar verklagt


Der US-Mediengigant Viacom verklagt das Videoportal und Google-Tochter YouTube wegen Urheberrechtsverstößen. Der Konzern fordert eine Milliarde Dollar Schadenersatz für massive Urheberrechtsverletzungen, die die Videoplattform zu verantworten habe. 160.000 illegal hochgeladene Viacom-Clips seien von YouTube-Nutzern 1,5 Milliarden Mal angeschaut worden, ohne Abgaben an oder Genehmigung von der Fernsehgesellschaft, heißt es in der Klage vor dem US-Bezirksgericht in New York. Zu Viacom gehören mehrere Sender wie Comedy Central, VH1 und MTV. Dies berichten unter anderem der Spiegel und tagesschau.de.
Der Entscheidung zur Klage seien viele Verhandlungen vorausgegangen, die aber unproduktiv verlaufen seien, teilte Viacom weiter mit. In der Klage fordert Viacom auch eine einstweilige Verfügung gegen die weitere Ausstrahlung von Mitschnitten eigener Sendungen, berichtet Reuters .
Andere Anbieter wie Sony, Warner Music und Sender wie CBS, BBC und NBC Universal haben Lizenzvereinbarungen mit YouTube abgeschlossen.

14.3.07 16:54


Schwulen-Faktor

Die WirtschaftsWoche berichtet in einem Dossier über Schwule als Indikator für ökonomisches Wachstum. Die Begründung: Das Vorhandensein einer Gay-Community gelte als Barometer für die immer wichtiger werdende Liberalität der städtischen Gesellschaft - und ein Klima von Offenheit und Toleranz locke nicht nur Schwule, sondern auch Querdenker, Computerfreaks und andere Kreativarbeiter in die Stadt.
Folgende Artikel und Interviews dazu bietet die WirtschaftsWoche:

- Kreativer Wettbewerb: Der Schwulen-Faktor
- "Neugier kultivieren": Die ökonomischen Vorteile der Unterschiedlichkeit
- Richard Florida im Interview: "Intolerante Orte sterben"
- Schwulen-Community: "Starker Indikator" für ökonomisches Wachstum
- Sydney: Dollar in Pink

Wer herausfinden möchte, welche Unternehmen sich für die Gleichstellung ihrer LBGT-Mitarbeiter einsetzen, kann sich den Einkaufsführer Buying For Equality der Human Rights Kampagne herunterladen (siehe Blog vom 25.11.06 ).

5.3.07 12:21


 [eine Seite weiter]




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung